Spritzen und Pumpen von heißen Samen tief in fiebrige Eingeweide

Die eine oder andere geile Schwuchtel findet es  Geil an einem öffentlichen See rum zu Vögeln. Sie Spritzen ihren weisen Saft in die Därme ihrer Partner.  Alles beginnt an einen Bach und einer Augenflirterei bei der am Ende kein Auge oder Loch trocken bleibt.

Er muss schon vor mir da gewesen sein, denn ich habe ihn nicht ankommen sehen. Ich halte mich an dem großen Felsbrocken mitten im Wasser fest, es tut ein wenig weh, auf den rundgeschliffenen Kieseln am Grund zu stehen. Die Luft des frühen Mittags ist warm, aber das Wasser des kleinen Gebirgsbaches, der hier das sogenannte Natur Bad speist, ist saukalt. Kein Wunder, denn über mir sehe ich die immer noch schneebedeckten Gipfel, deren Schmelzwasser sich wohl in diesem Bach sammeln, dann über die Saalach in den Inn fließen. Schön ist es hier. Mal etwas anderes, in diesem fast naturbelassenen Bach zu baden. Keine Mauern, kein abgegrenztes Becken, aber grünlich-blaues, eiskaltes Wasser. Schaut mich schon wieder an, der Junge. Nun ja, Junge ist vielleicht etwas untertrieben, denn Mitte Zwanzig, also etwa in meinem Alter, mag er schon sein. Einen Blick kann ich ja riskieren. Ganz nett. Schön braun. Fällt richtig auf, unter den ganzen weißen Körpern hier. Dunkelblonde, fast braune Haare, keine oder kaum Haare auf der nicht allzu breiten Brust. Viel mehr kann ich nicht erkennen, denn allzu nah will ich ihm nicht auf die Pelle rücken. Er hat meine Blicke bemerkt, schaut weg, wenn ich ihn ansehe. Doch ich ertappe ihn dabei, wie er mich anstarrt, wenn er denkt, ich bemerke es nicht. Nun haben sich unsere Augen doch getroffen. Er weiß nun, ich weiß, er starrt mich an, schaut trotzdem wieder weg. Genug derAugenflirterei. Mal sehen, was er will, wenn er was will…

Die Gelegenheit ist günstig. Er wendet mir den Rücken zu. Ich schwimme schnell in seine Richtung

Das letzte Stück sogar unter Wasser, tauche direkt hinter ihm auf. Die Steine auf dem Grund geben meinen Füßen keinen Halt, ich kippe um, stoße dabei gegen seine appetitlichen Hinternbacken, die von einer roten Badehose knapp umspannt werden. So habe ich mir die Annäherung nicht vorgestellt, aber nun muss ich das Beste daraus machen, denn er hat sich umgedreht und sieht mich überraschtan. Ich setze ein verschämtes Lächeln auf. „Verzeihung. Habe ich dich erschreckt?“ Er vermeidet meine Blicke, mustert verstohlen meine nackte Brust, die im kalten Wasser ziemlich geschrumpfte Beule in meiner Badehose.

„Keine Ursache. Nicht so schlimm.“ Gut, ein Anfang ist gemacht. Wie geht es weiter. Ich entscheide mich für entwaffnende Direktheit. „Du schaust mir immer nach.“ Der Junge wird rot, ich bemerke es trotz seiner braunen Haut. Vielleicht war ich doch etwas zu direkt.

„Ich…“

Ich versuche einzulenken, gebe ihm aber doch einen deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl.

„Alles klar. Kein Problem. Ich fühle mich eher geschmeichelt.“

Er sagt immer noch nichts, aber jetzt schaut er mich an. Hellbraune, verträumte Augen, die im Augenblick etwas unsicher blicken.

„Ich heiße Lukas, und du?“

„Frank.“

„Schöner Name…und, gut siehst du aus.“

„Danke. Du auch.“

Blöder Dialog. Vorsichtig strecke ich unter Wasser ein Bein aus, reibe es an seinem. Erschreckt zieht er sein Bein zurück. Doch etwas zuviel gewagt. Andererseits muss ihm die Sachlage wohl klar sein, unsere Unterhaltung zielte in eine eindeutige Richtung, meine Frage deshalb auch.

„Was ist los? Nicht interessiert?“

„Ich weiß nicht. Wirklich nicht…“

Nun gut. Zu schüchtern. Ich will ihn nicht länger ängstigen, lege ihm vertraulich meine Hand auf die Schulter.

„Vergiss es, ist nicht so wichtig.“

Frank sieht immer noch ängstlich aus, entschuldigt sich sogar ein paar Mal. Ich lächle ihn verbindlich an.

„Alles in Ordnung. Bis dann…“

Ich schwimme zur anderen Seite, achte nicht mehr auf ihn. Ich habe es versucht. Es hat nicht geklappt. Nun gut. Zehn Minuten später. Er hat es sich wohl doch überlegt, taucht plötzlich neben mir auf. Ich kann es kaum glauben. Seine Hand kommt unter Wasser näher, seine Fingerspitzen streifen wie zufällig meine Eier. Er scheint nervös, erregt.

„Da bist du ja wieder.“

Ich gebe ihm keine Chance zur Antwort, tauche unter und schwimme ihn unter Wasser an

Ich hatte geplant, hinter ihm aufzutauchen. Als ich an die Oberfläche komme, streife ich seine Brust, mein Schwanz gleitet entlang seiner Schenkel, reibt sich kurz an seinem. Hat sich wohl zu mir umgedreht. Ich packe seine Hinternbacken, ziehe ihn an mich. Gern würde ich Spritzen und Spritzen ist ein Gedanke in mir.  Sein Körper fühlt sich warm und weich an. Wir schwimmen herum, nutzen jede Gelegenheit, uns unauffällig zu berühren. Wir sind geschickt, die anderen Badegäste schöpfen keinen Verdacht. Kühner geworden hatten seine Finger das Innere meiner Badehose erkundet. Rein zufällig. Jedenfalls gibt er der ganzen Sache diesen Anstrich. Ich sehe ihn an, werde etwas ernsthafter. „An Land? Was anderes machen und Spritzen?“

Frank zögert nicht mehr. Ich erkenne das Leuchten in seinen Augen. „Ja. Klar.“ Wir waten ans nahe Ufer, trocknen uns ab. Frank blickt suchend umher. Ich ahne, wonach er schaut. Gleich hinter uns bilden einige mannshohe Felsbrocken den Abschluss des Badegeländes, bieten möglicherweise Schutz vor allzu neugierigen Augen. Ich rolle meine Decke zusammen, mache mich auf den Weg, und Frank folgt mir ohne zu fragen. Schnell finde ich einen geeigneten Platz, breite die Decke aus. Frank sieht mich nur einmal kurz an, setzt sich dann aber neben mich. Ganz zögernd nähert sich seine Hand, streichelt meinen Oberschenkel, kommt an meinen Hüften zur Ruhe. Ich beuge mich vor, gebe ihn ganz zarte Küsse auf die Brustwarzen. Ziemlich schnell werden sie hart und spitz. Ich sehe, wie sein Schwanz zunehmend mehr durch das Elastikmaterial seiner Badehose sticht. Ende der Verstellung, sein Körper hatte ihn endgültig verraten. Ich streichle zärtlich über die ausgeprägte Beule, fühle auch bald seine Hände zaghaft über meine ebenfalls steife Rute gleiten.

„Leg‘ dich auf den Rücken.“

Meine Zunge wandert über seine Schultern, seine Brust abwärts. In der Höhe seines Nabels schließt er die Augen

Seine Brust hebt und senkt sich bereits in geiler Erwartung. Er weiß, wohin die Reise geht. Ich greife unter den Bund seiner Badehose, ziehe ihn nach unten, lasse ihn unter seinen Eiern einschnappen. Sein Schwanz scheint zu pulsieren, steht wippend aufrecht, zeigt mir deutlich, was Frank will. Ich nehme ihn in den Mund, lasse meine Lippen liebevoll über den warmen Schaft gleiten. Ganz allmählich sauge ich energischer, er soll Spritzen, Spritzen, Spritzen… Ich habe plötzlich den Geschmack eines Freudentropfens auf der Zunge. Ich nehme meine Hand zur Hilfe, wichse seinen Schwengel, nehme die seidige Haut seines Sacks zwischen die Lippen, dann seine rundlichen Eier in den Mund. Frank beginnt am ganzen Körper zu zittern, bittet mich aufzuhören. Ich lehne mich zurück, Frank öffnet wieder die Augen. Nun lächelt er wieder, kriecht näher, arrangiert meine Badehose in gleicher Weise wie seine, nähert dann sein Gesicht meiner steifen Rute. Ich ziehe ihn an den Hüften zu mir, nehme seinen prallen, feuchten Schwanz wieder in den Mund, beginne wieder an ihm zu saugen. Nun bin ich an der Reihe zu stöhnen, denn das Gefühl seines Gesichts zwischen meinen Beinen, seine weichen Lippen an meinem Glied, bereitet mir ein sinnlich geiles Vergnügen.

Fast wäre es mir gekommen ich wollte Spritzen, aber der Lärm einiger ***er, sie sich uns spielend nähern, scheucht uns auf. Schnell packen wir unsere guten Sachen wieder ein. „Mein Zimmer liegt ganz in der Nähe.“ Der Vorschlag kommt von Frank. Schnell packen wir unsere Sachen zusammen. Obwohl es nur ein paar hundert Meter sind, fahren wir mit dem Wagen. Ist auch besser, denn Gummis und Gleitcreme habe ich im Handschuhfach. Unauffällig verschwinden sie in meiner Hosentasche. Die Tür ist kaum hinter uns ins Schloss gefallen. Frank kann es nicht mehr erwarten, wirft eilig die Kleider von sich. Nun steht er nackt vor mir, öffnet mit fliegenden Fingern meine Hose, streift mir den Slip von den Beinen, pellt mir das Hemd vom Oberkörper. Er lotst mich zum Bett. Ich liege auf dem Rücken, beobachte, wie er ein langes, rosafarbenes Ding aus der Nachttischschublade zieht. Zu allem Überfluss schaltet er es auch noch an, als hätte ich nicht schon vorher erkannt, was es ist. „Schau‘ mal, was ich habe. „Ich habe schon die vibrierende Spitze an meinen Brustwarzen. Sie wandert tiefer über meinen Bauch, dann in Richtung meines Schwanzes. Frank hat rote Ohren bekommen, so macht ihn das Spiel an. Er drückt mir das Ding in die Hand, ich sehe in seinen Augen, was er von mir will. Breitbeinig steht er vor dem Bett, reckt mir seinen steifen Schwengel entgegen. Ich setzte mich auf die Bettkante, nehme seinen Riemen in meinen Mund. Das hat er nicht erwartet, aber die summende Spitze des Vibrators findet schnell ihren Weg in seine Hinternritze. Fest drücke ich sie gegen die enge Öffnung, die ich nur ertasten kann, aber ich dringe nicht ein.

Ganz offensichtlich bereite ich Frank Vergnügen, denn bald zuckt jeder Muskel seines Körpers und er denkt nur noch an Spritzen

Mit jedem Vorstoß des Plastikschwanzes dringt sein pralles Glied tief in meinen Mund. Ich entlocke ihm ein tiefes Stöhnen, kreise mit der Zunge um seine warme Eichel, lasse ihn in den Knien weich werden. Ein Schleier legt sich über seinen Blick, macht ihn empfänglich für meine Vorschläge. „Wie wär’s mit einem echten Schwanz?“ Frank nickt nachdenklich, mustert lange die Dimensionen meiner steil aufragenden Rute, prüft sogar tastend ihre warme Härte. Aber gewisse Vorbehalte hat er immer noch, wenn ich seine Worte richtig deute. „Ich habe so etwas Ähnliches in einem Buch gelesen…“ Ich sehe dem kleinen Theoretiker forschend in die Augen. „Ja, und?“ „Spielte bei den Marid-Anim in Neu-Guinea. Da bleiben Männer und Frauen das ganze Jahr über unter sich, beschäftigen sich nur mit sich selbst, auch in sexueller Hinsicht…“ Frank wird wieder rot, ich schalte den immer noch fröhlich summenden Vibrator erst mal aus.

Scheint eine längere Unterhaltung zu werden. „Du meinst, das Geschlechtsleben bei denen ist ausschließlich homosexuell angelegt?“ Frank nickt heftig. „Nur einmal im Jahr kommen sie zusammen, paaren sich zur Erzeugung von Nachkommenschaft. Oft ekeln sie sich so dabei, dass Impotenz an der Tagesordnung ist. Manchmal wird sogar ein Paar den Göttern geopfert, um das zu überwinden.“ Ich muss innerlich lächeln. Baut der Bursche sich eine eigene, kleine Welt von Geschichten, nur um sein Schwul sein nicht als `abartig‘ erscheinen zu lassen. Entweder haben die Frauen der Marid-Anim jedes Mal einen spontanen Einsprung, oder, was wahrscheinlicher ist, sind seit Jahrtausenden ausgestorben, betrachtet man die hohe Säuglingssterblichkeit bei Naturvölkern. Typische, aber nette Geschichte, frei nach dem Motto: Amerikanische Forscher haben entdeckt…“

Aber nun reitet mich der Teufel. Butter an den Fisch, Frank in die lebendig-schwule Ecke gedrückt

Und nun hast du Lust, das mit mir auszuprobieren?“ Frank wiegt den Kopf, seine Augen blicken nun ängstlich. „Lust schon. Habe auch mit dem Vibrator probiert. Bin aber zu eng gebaut, hat saumäßig weh getan.“ Manchmal ist es von Vorteil, etwas erfahrener zu sein. Ich lege ihm die Hand auf die leicht verschwitzte Schulter, ziehe ihn zu mir auf die Bettkante. „Du willst also einen Schwanz richtig in dir fühlen, hast aber Angst wegen der Schmerzen? Das Allerwichtigste ist: Hab‘ keine Angst davor! Wenn du Angst vor dem Eindringen meines Schwanzes hast, verkrampfst du dich, vielleicht sogar unbewusst. Dann tut es weh, und Nichts geht mehr.“ Frank hat den Kopf an meine Schulter gelegt, spielt an meinen Brustwarzen, betrachtet sinnierend meine immer noch steife Rute. Kein wahnsinnig großes Ding, Durchschnittsgröße nach DIN. „Du meinst, wir schaffen es?“ Ich streiche durch seine Haare, versuche ihn zu beruhigen, vielleicht sogar Vertrauen in ihm zu wecken. „Na klar. Jedes Loch kann einen Schwanz aufnehmen, auch wenn es so eng wie deins ist. Denn es ist nur ein Muskel, der trainiert werden kann, wie jeder andere Muskel auch, wenn er auch eigentlich für die andere Richtung geplant ist. “ Er nickt, ist einverstanden, zeigt sogar den Anflug eines Lächelns. Ich breite ihn auf dem Bett aus, rolle ihn auf den Bauch, schiebe ein Kissen unter. Ich weiß, heute muss ich einfühlsam sein, mir Zeit lassen. Es ist erst früher Nachmittag, also kein Problem.

Ich angle die Creme aus meiner Jeans, lege sie auf dem Bett bereit, spreize ganz vorsichtig Franks Schenkel, streichle beruhigend seinen Rücken, denn er atmet aufgeregt schnell. „Schließ‘ die Augen, lass‘ dich einfach fallen. Wir haben alle Zeit der Welt.“ Ich knie schon zwischen seinen Beinen, massiere seine Oberschenkel, ziehe dann mit den Händen die verführerischen Hinterbacken vorsichtig auseinander. Meine Zunge fährt immer schneller werdend durch die aromatische Ritze. Bei jeder Begegnung mit der verspannten Rosette drücke ich meine Zunge fest dagegen. Schon bei meinem zweiten Besuch glänzt sie nass auf. Frank entspannt sich allmählich. Sein Hinterteil hebt sich mir millimeterweise entgegen, er quittiert jede Berührung meiner Zunge mit einem leisen Laut der Lust. Ich ändere meine Taktik, sauge an seinem Loch, lutsche es weich und glitschig, versuche dann, mit der Zungenspitze einzudringen. Frank stöhnt auf, spreizt seine Schenkel noch weiter, drückt mir seine Hinternbacken spürbar ins Gesicht. Ich verwöhne ihn weiter, viele lange Minuten. Franks Schwanz hat sich ganz schön aufgerichtet, wie ich unter ihm tastend feststelle. Zeit, etwas härter ranzugehen. Ich richte mich auf, greife nach der Tube Gleitcreme. Ich gebe ihm einen gewaltigen Klacks Creme auf sein Loch, schmiere meine Finger überreichlich ein. Meine Fingernägel sind kurz, gestern erst geschnitten. Es kann losgehen was bedeutet das wir Spritzen werden.

Frank hat sich wieder etwas verspannt. Die Creme ist wohl doch etwas kalt, ein fremdes Gefühl an seinem Hinterausgang

Vorsichtig verreibe ich sie rings um sein Loch mit dem Zeigefinger, verstärke nach und nach den Druck, massiere eindringlich den engen Ring. Mein gut geschmierter Finger dringt mit dem ersten Glied ein, lockert kreisend den immer noch verspannten Muskel, scheint dann fast wie von selbst ein gesogen zu werden, fühlt die warme, weiche Haut des Darms. Gleichzeitig massiere ich Franks Schwanzwurzel, fühle, wie das Blut in ihr pulsiert. Frank stöhnt, ein leichtes Zittern geht durch seinen Körper, sein Schließmuskel wird zunehmend weiter. Ein zweiter Finger schiebt sich nach, bringt neue Gleitcreme mit, weitet das nicht mehr ganz so enge Hinternloch. „Wie fühlt sich’s an?“Frank dreht seinen Kopf zu mir. „Ein bisschen eng, aber mach‘ ruhig weiter.“ Nach einigen Minuten folgt mein dritter Finger. Es geht ganz leicht, schraubend bewege ich meine Hand, presse sie gegen den warmen, gedehnten Eingang seines Lustkanals, spendiere noch mehr Gleitcreme. Frank stöhnt vernehmlicher. Ich will sein Gesicht sehen. Wir ändern die Position. Frank liegt auf dem Rücken, hat seine Beine angezogen. Ich massiere zart seine Eier, streichle seinen prallen, senkrecht stehenden Schwanz, verteile die Lusttropfen an seiner Eichel entlang des warmen Schafts. Meine Finger bewegen sich spielend leicht, der glänzende Muskelring ist weit gedehnt, fast noch weiter, als es mein Schwanz machen würde. Frank hat die Augen offen, lächelt mir zu, sieht mir zu, wie ich mir sorgfältig das Gummi über den Schwanz rolle, eine dünne Schicht Creme auftrage.

„Doch nicht lieber erst den Gummischwanz?“ Ich wichse in aller Gemütsruhe seine steife Latte. „Glaub‘ mir, das Beste ist ein echter Schwanz, denn der passt sich deinem Loch an. Dildos, Kerzen, Gurken tun das nicht.“ Ich hebe schon seine Beine, bis seine Knie fast auf seiner Brust liegen. Meine Eichel berührt spielerisch das gut vorbereitete Loch. „Noch ein Tipp. Wenn du beim Eindringen glaubst, es würde eng, dann keine Angst kriegen, sondern lieber drücken. Oder im Wechsel drücken und entspannen. Ich höre in jedem Fall sofort auf, wenn du es willst. Also, Augen zu und durch.“ Frank nickt, schließt die Augen, konzentriert sein Gefühl auf sein Hinternloch. Ich nehme mir Zeit, erhöhe nur ganz allmählich den Druck, fühle, wie der Muskel millimeterweiße nachgibt. Ich blicke auf seine geschlossenen Augen, lasse meine Hand über seine Brust hinuntergleiten, lege Daumen und Zeigefinger wie eine Klammer um den steil aufragenden Schwanz, greife tief in das gelockte Schamhaar. Franks ganzer Körper wird bei den Berührungen lebendig. Ich nehme seine runden Eier in die Hand, beobachte, wie die faltige Haut seines Sacks puckert und sich strafft. „So, es ist soweit. Entspann‘ dich, drücke, dann wird es nicht weh tun.“ Ich beginne selber zu keuchen. Ein Schauer der Wollust überfällt mich, als ich spüre, wie meine Eichel einzudringen beginnt. Ich mache kurz Pause, nehme mich zusammen, komme wieder zu Atem, bohre mich langsam tiefer hinein. Das Wunder geschieht. Franks Hüften heben sich mir zitternd entgegen, seine Muskeln scheinen sich abzumühen, die Vereinigung zu beschleunigen. Schweißperlen erscheinen auf seiner Stirn. Er stöhnt vor Lust, gemischt mit ein ganz klein wenig Schmerz, aber er gibt nicht auf. Meine Hände kneten seine Hinterbacken, versuchen, es ihm leichter zu machen.

Seine Hüften rotieren bei dem Versuch, sich endgültig pfählen zu lassen. „Es ist ein wenig eng

Aber mach‘ weiter. Fick‘ mich!“ Ich drücke kräftiger, fühle wie Franks Hintern sich weit öffnet, irgendetwas in seinem Inneren nachzugeben scheint. Mein Schwanz rutscht ein gutes Stück weiter in seinen Körper. Franks Hände greifen nach meinen Hinternbacken, ziehen mich kräftig an sich, so dass mein Glied in voller Länge in seinen Körper eindringt, meine Schamhaare an seinen Hinterbacken kitzeln. Frank ist erstaunt und stolz zugleich, fühlt, wie mein Schwanz seinen Darm ausfüllt las ihn weiter Spritzen, sagt er. Ich höre sein befreites Lachen. „Oh…ich kann es…“ Er ergreift jetzt die Initiative, seine Hüften winden sich heftig, mein Stecher wühlt in seinen Eingeweiden, peitschen in ihm die Lust des bis dahin nicht bekannten Spieles. Ich kann mich kaum noch beherrschen, drücke seine Knie gegen seine Brust, ergreife endgültig Besitz von ihm, dringe immer tiefer ein, unterwerfe ihm meinem Willen und meiner Begierde. Ich stoße auf keinen Widerstand, folge meinem eigenen Rhythmus, lasse meine Eier herzhaft gegen seinen Körper klatschen. Saugend legen sich die durchgevögelten Häute um meinen Schwanz. Franks Atem geht in kurzen, hastigen Zügen. Ich lehne mich nach vorn, küsse ihn auf die Stirn, bewege mich nicht mehr, genieße nur Franks Wärme, die sich meinem Schwanz mitteilt. Sein Anblick, die Füße hoch in der Luft, mein Schwanz in voller Länge in seinem Körper, törnt mich unglaublich an. Schweiß tropft von meiner Stirn auf seinen Bauch, glitzert im Sonnenlicht. Franks Bewusstsein scheint sich nur noch auf mein Glied tief in seinem Darm zu konzentrieren. Die Freude an seiner völligen Hingabe steht in seinem Gesicht geschrieben. Sein Mund steht halb offen, sein Atem geht rasselnd. Ununterbrochenes, tiefes Stöhnen kommt von seinen Lippen. Ich ziehe meinen Schwanz langsam zurück. Er bemerkt es, seine Augen öffnen sich mit einem Ruck.

Ich bewege meinen Hüften schneller und schneller, treibe meinen Pflock mit jedem Stoß tiefer in seinen Lustkanal und beginne zu Spritzen

„Nein, bleib‘ in mir.“ Ich denke gar nicht daran, aufzuhören, ziehe mein Glied nur soweit zurück, bis der enge Ring von Franks Schließmuskel gerade hinter meiner Eichel liegt. Ich beginne ein und aus zu gleiten, jedes Mal nur wenige Zentimeter. Franks Schließmuskel schmiegt sich eng um meinen glänzenden Schaft. Ich gleite ein und aus, jedes Mal ein wenig tiefer, ein wenig fester. Frank presst seinen Körper gegen mich. Meine Eier klatschen gegen seinen Hintern, treiben ihn zum Äußersten. Er packt seinen Schwanz, wichst ihn leidenschaftlich. Seine Eichel glitzert von seinen Freudentropfen. Ich packe seine Handgelenke, drücke sie auf das Bettlaken, lasse mich nach vorn fallen. Franks Schwanz wird zwischen unseren Körpers eingequetscht. Ich bewege meinen Hüften schneller und schneller, treibe meinen Pflock mit jedem Stoß tiefer in Franks Lustkanal. Ich verliere die Kontrolle über mich, alle meine Sinne verlagern sich in meinen Schwanz. Ich stoße rücksichtslos in den warmen Schacht, und Frank kann es vertragen. Seine Fingernägel graben sich tief in meinen Rücken. Lust und Schmerz bringen alle meine Muskeln in Bewegung, mein Schwanz schwillt noch mehr an und pulsiert fast schmerzhaft. Frank will alles von mir alles Spritzen bitte. Seine Eingeweide scheinen zu brennen, durchpflügt von meinem stahlharten Stecher. Sein Kopf fliegt nach oben, seine Zähne bohren sich in meine Schultern, seine Zunge schmeckt Blut. Mein Kopf fliegt in den Nacken, gibt einen erstickten Schrei von sich, ein scharfer Schmerz durchzuckt meinen Körper. Mein Schwanz zuckt heftig, meine letzten Stöße sind abgrundtief. Ich beginne zu Spritzen, unendliches Spritzen, pumpe meinen heißen Samen tief in Franks fiebrige Eingeweide.

Ich fühle die Feuchtigkeit an meinem Bauch. Frank hat seinen Höhepunkt ebenfalls erreicht. Es Spritzen weißliche Saucentropfen gegen meinen Bauch. Sie läuft an ihm herunter, sammelt sich in meinen Schamhaaren. Unsere Körper reiben sich aneinander, zucken, scheinen miteinander zu tanzen, verausgaben ihre letzten Reserven. Ich sinke über Frank zusammen, mein Schwanz steckt immer noch tief in seinem Hintern. Die sämige Ficksauce verklebt unsere Körper. Nach langen Minuten trennen wir uns, nehmen bequemere Stellungen ein. Frank kitzelt meine Brustwarzen, ich streichle seine Haare. „Hallo, Schwuler!“ Frank lacht mich an, wird nicht mehr rot. Ich gebe ihm einen langen Kuss. Wir brauchen keine Marid-Amin. Frank und ich brauchen keine Entschuldigung.

Wir sind schwul. Wir Spritzen gerne in die Arschlöcher eines geilen Boys. Es ist halt so. Die Natur lässt sich nicht betrügen.